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10.11.2022 – Workshop: Vom Glück, in einem entspannten Körper zu leben

Stress kann uns krank machen. Ein beruhigtes Nervensystem und ein entspannter Körper hingegen führen zu einem gesünderen und glücklicheren Leben. Mit der sanften Arbeit am Nervensystem, können Symptome wie Ängste, Erschöpfung, depressive Verstimmung, Wut, zwischenmenschliche Konflikte u.v.m. in heilsame Bahnen gelenkt werden. 

Einen Weg, wie auch Sie davon profitieren können, möchte ich Ihnen in diesem Workshop aufzeigen. In Anlehnung an die Polyvagaltheorie von Stephen Porges erfahren Sie, was unser Körper braucht, um sich wohl zu fühlen und Stresshormone abzubauen. Mit Hilfe von sanften Übungen, die Sie täglich anwenden, können auch Sie erleben, wie Sie sich selbst und andere in wenigen Minuten beruhigen („herunterfahren“) können. In einem beruhigten Körper fühlen wir uns sicher, können klar denken und fühlen, zielführend handeln und uns konstruktiv aufeinander beziehen. 

Wann und Wo?

Ab 10.11.2022 18.30 Uhr – VHS Lauf an der Pegnitz

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Einladung

Heilung steht immer mit unserem Innersten im Austausch. Dieses reagiert vertrauensvoller auf das „Du“ und unseren Vornamen. Erlauben Sie mir bitte deshalb, Sie im nachfolgenden Text mit einem höflichen „Du“ anzusprechen.

Ins Leben zurückfinden – Nur Dein eigener Weg ist der richtige
Stress, Angst, Depression, Burnout, Einsamkeit, Überforderung im Alltag, körperliche Symptome und Träume (besonders wiederkehrende), beherbergen wichtige Informationen darüber, was uns noch zu einem glücklichen Leben fehlt. Zu einem Leben, das sich als „Mein lebenswertes Leben“ anfühlt.
Ich habe selbst vieles erlebt, auch viel Gutes. Durch wertvolle Aus- und Weiterbildungen bei kompetenten, wohlwollenden TherapeutInnen und LehrerInnen und durch meine tägliche Arbeit mit KlientInnen und PatientInnen habe ich gelernt, dass jeder von uns ins Leben, in 2SEIN Leben zurückfinden und dabei das größte Glück empfinden kann.

Fühlst Du Dich manchmal einsam?
… einsam, obwohl Du unter Menschen bist? Sich in Beziehung wohlzufühlen, bedeutet nicht einfach nur, nicht allein zu sein. Das Gefühl der Zugehörigkeit und der Verbundenheit mit sich und mit anderen stellt sich erst ein, wenn wir sowohl im Herzen als auch im Verstand von jemandem gehalten sind. Wenn wir uns sowohl in unseren Gefühlen als auch in unserem Denken verstanden und getragen fühlen. 
Wir sind soziale Wesen, die leben, lieben und geliebt werden wollen. Dass wir manchmal die Einsamkeit vorziehen hat nicht nur damit zu tun, dass wir lieber allein sind, sondern weil wir ungesunde Beziehungen, in denen wir uns unverstanden fühlen, nicht mehr ertragen. Die Einsamkeit bringt uns zu uns selbst zurück. Wenn wir uns in der Tiefe wieder gefunden haben und uns lieben mit allem was zu uns gehört, werden wir Menschen begegnen, die das auch lieben.
Gerne biete ich Dir ein Geländer an, damit Du in einem sicheren Rahmen wieder zurück zu Deinem gesunden Kern finden kannst und verstehen lernst, warum Du so, wie Du bist genau richtig bist und alles Sinn macht. Dann kann sich Dein ganzes Leben zum Guten verändern.

Hast Du manchmal Angst?
…Angst, dass sich die Vergangenheit wiederholt? Angst vor dem was kommen könnte? 
Hier brauchen wir die Unterscheidung zwischen der realen und der psychologischen Angst:
Die reale Angst warnt uns vor einer existenten Gefahr und gibt uns klare Handlungsimpulse für unser Leben – Jetzt. Die psychologische (auch verzerrte) Angst entsteht, wenn wir nicht bei uns (im Hier und Jetzt) sind. In dieser Lücke zwischen dem was gerade in unserem Leben stattfindet und der Geschichte, die wir uns aus vergangenen Erinnerungen für die Zukunft konstruieren, schafft sich oft eine Negativschleife mit unklaren Grübeleien Platz. Das muss nicht sein.
Wie oft hast Du Dir schon Sorgen über etwas gemacht, das nie eingetreten ist? Schade um diese so wertvolle Lebenszeit, die viel besser genutzt werden könnte. Oder?
Ich helfe Dir gerne, das Gefühl der Angst als Sprungbrett für eine klare Handlungsfähigkeit zu nutzen, damit auch Du unterscheiden kannst zwischen der Angst, die Dir Deinen Weg zeigt und der Angst, die vielleicht nicht mal zu Dir gehört und die Du zu verstehen lernst.

Kannst Du nicht „NEIN“ sagen?
Bist Du manchmal erschöpft und kannst Dich nicht entspannen?
Wenn unser Körper Wasser braucht, zeigt er uns dies mit dem Bedürfnis nach Wasser: dem Durst. Wir trinken und der Körper fühlt sich wieder wohl, der Zustand des Unwohlseins durch das Durstgefühl verwandelt sich nach dem Trinken in ein Wohlgefühl. 
Welche Möglichkeit haben Dein Körper und Deine Psyche Dir mitzuteilen:

…dass Du Dich im Leben verrannt hast
…dass Du gut genug bist
…dass Du es nicht mehr machen musst
…dass Du richtig bist

Symptome sind die Gebrauchsanweisung, die uns zur Antwort auf die Frage „WIE kam es dazu?“ führt. Das Symptom weiß, warum es entstanden ist. Ich biete Dir auch hier ein Geländer an, an dem Du mit der Information Deiner Symptome zu Deinem Weg zurückfinden kannst. Auch wirst Du dabei erkennen, dass Du, indem Du gut auf Deine Bedürfnisse achtest, anderen nichts wegnimmst. Nur ein glücklicher Mensch, der seine Grenzen und die der anderen kennt und respektiert, kann seinen eigenen Weg gehen und die Mitwelt positiv beeinflussen. Nein sagen können ist sehr wachstums- und beziehungsfördernd.

Wo: In meiner Praxis – Albertistraße 12 – Lauf an der Pegnitz
Wann: Jeden 2. Freitag im Monat
Fragen und Anmeldung: hier…